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Der Pavillon

Viele Fragen lässt uns dieses wunderschöne Bild stellen: Wo findet man den Pavillon? Am anderen Ufer eines Flusses? Auf der anderen Seite eines Sees? Auf einer Insel?

Sehnsüchte erweckt das wunderschöne Bild: Wo mag man diese Szene finden? Wie gelangt man in diesen wunderschönen Pavillon, der in seiner dezenten Schlichtheit an einen griechischen Tempel erinnert?

Mich erinnert die Suche nach dem Pavillon an die Sehnsucht nach dem biblischen Paradies. Paradiesisch ist das Szneraio wirklich: Das Blau des Gewässers mit den kleinen Seeroseninseln spiegelt die Unendlichkeitkeit des Himmels über den Wolkenbergen. Die Seerosen sind wie Sterne am Firmament...die Wolken sind wie schneebedeckte Bergeshöhen.

Das Vögelchen rechts ist das einzige Lebewesen, das wir sehen. Es braucht die Klarheit des Wassers, die Sauberkeit der Luft und der Erde, das satte Grün der üppig gedeihenden Pflanzen. Das Vögelchen steht - so sehe ich es - stellvertretend für das freie Tier in der Natur. Das Paradies der Tiere wird weltweit bedroht - durch den Menschen, der immer mehr Natur vernichtet..und somit den Lebensraum der Tiere.

Der Mensch kann Urwälder roden, Seen und Flüsse vergiften...er kann aber auch mit der Natur leben. Der Mensch kann sich in die Natur einfügen, so wie sich der wunderschöne Pavillon in die Natur eingliedert und zu einem Teil der Natur wird. Der Pavillion - im hellen Weiß der himmlischen Wolken gehalten - scheint fast unerreichbar, so wie ein herrliches Ziel, von dem wir träumen.

Wo ist das traumhaft schöne kleine Bauwerk in paradiesischer Natur zu finden? Wie ist es zu erreichen? Muss man den See durchschwimmen, einen Fluss überqueren? Kann man den See umrunden, von der anderen Seite leichter den Pavillion erreichen?

Ich verweile im Bild. Ich betrachte das Bild und bewege mich in ihm. Je länger ich bleibe, desto stärker wird meine Fantasie herausgefordert. Was zeigt das Bild? Was deutet es nur an? Was lässt es nur erahnen? Was entdeckt unsere Fantasie? Sitzt jemand im kühlen Schatten des Pavollions? Ein Mensch vielleicht, der auf einen anderen Menschen wartet? Ein Mensche vielleicht, der von einem anderen Menschen träumt?

Das Blau des Gewässers und das satte Grün der Pflanzen stärken unsere Augen. Die frischen Farben sind eine Wohltat für Seele und Gemüt...und Phantasie. Ich kommen ins Grübeln und Phantasieren...Du auch? Was mag sein, wo wir nicht hinsehen können? Im Schatten des Pavillions? Unter den schweren, mächtigen Ästen mit ihrer Fülle an üppigem Blattwerk?

Wie gesagt: Viele Fragen lässt uns dieses wunderschöne Bild stellen: Wo findet man den Pavillon? Am anderen Ufer eines Flusses? Auf der anderen Seite eines Sees? Auf einer Insel? Und was lebt zwischen den Blättern? Je länger wir uns diese Frage stellen, je genauer wir im Bild verweilen....desto mehr zeigt uns die Phantasie...da tauchen Gesichter auf...von grünen Feenwesen...von Baumgeistern und Seerosenengeln...von Wolkenkobolden und Weidenkätzchenstreichlern.

Christiane Staack hat uns mit ihrem Bild entführt: in ein Zwischenreich...zwischen der Realität der Fabrikschornsteine und der Wirklichkeit paradiesischer Hoffnungen und Träume...in eine Welt jenseits des Horizizonts, wo das Grün der Blätter wieder nur grün und wo das Blau des Wassers wieder nur sauber ist...in eine Welt, in der die fabelhaften Wesen von Märchen und Träumen fliehen, wenn wir ihnen in unserer harten Realität keinen Freiraum mehr lassen.

Christiane lehrt uns - wieder einmal - das so wichtige Träumen, denn nur im Traum erkennt man die Ganzheit der Wirklichkeit. Der nüchterne Realist sieht nur, was er in mathematischen Formeln erfassen, was er mit knochentrockenen Theorien erklären kann...Er sieht also nur einen Teil der Wirklichkeit.

Christiane Staack öffnet ein Fenster zum Unsichtbaren. Sie regt unsere Phantasie an und lässt uns suchen...nach dem Unbegreiflichen, nach dem Schönen...das so "einfach" ist wie ein klarerer erster Regentropfen an einem heißen Sommernachmittag.

Wie gesagt: Viele Fragen lässt uns dieses wunderschöne Bild stellen: Wo findet man den Pavillon? Am anderen Ufer eines Flusses? Auf der anderen Seite eines Sees? Auf einer Insel? Wo findet sich diese Schönheit? Die Antwort aber lautet: Überall und nirgendwo...in unseren Träumen, in unserer Phantasie...

Ein herrliches Werk ist Christiane Staack gelungen. Es ist traumhaft schön, weil es uns träumen lässt. Es reiht sich ein in Christianes Traumschule...Christiane zeigt uns die Wirklichkeit zwischen Rosenblüten und verwittert4er Mauer einer Rittersburg....zwischen Blumenwiese und idyllischer Dorfkirche....von Rittersmann und elfenbeinhafter Prinzessin.

Sie bringt die Phantasie zuirück in unser Leben, die so wichtig und sehnsüchtig erwartet wird wie Regen an einem glutheißen Sommernachmittag. Jeder kann, so er will, das Vögelchen im Bild "Der Pavillon" sein...und die wunderschöne Welt eines wunderschönen Gemäldes erkunden.

Danke, Christiane, für dieses neue Meisterwerk!

Walter-Jörg Langbein
 

 

Ich sehe das als eine Traumwelt an, jeder Mensch hat Träume, diese aber auf Grund verschiedenen Ursachen nicht ausleben kann.
Also sucht man eine Platz wo man sich einen klitzekleinen Teil des Traums erschafft. In diesem klitzekleinen Teil steckt man dann sehr viel Liebe und eine ganze Seele hinein und wird somit ein Teil des eigenen ich's. Wenn man sich das Bild einmal ganz genau betrachtet und seine Phantasie spielen läßt gibt es so viele Dinge dort zu sehen. Ein Beispiel an der linken Seite des Pavillons schaut es so aus als ob dort ein Mensch auf einem Stein sitzt und die Ruhe und den Frieden genießt. Den Vögel zuhört den Duft der Blumen richt und dabei aufs Wasser schaut. Und im Pavillon ist ein Schatten da könnte man meinen als sei dort Jemand. Aus diesem Grund hat sich das andere menschliche Wesen links auf den Stein gesetzt um alleine zu sein, mit sich und seiner Traumwelt um sich an der Schönheit der Natur zu erfreuen.

Liebe Grüße
Les
 

Liebe Christiane,

für mich ist es Dein bestes Bild. Diese Traumlandschaft ist Dir einfach fantastisch gelungen. Man sieht es an und fängt an zu träumen. Ich sehe die Elfen und Feen die darin umher fliegen. Es ist so wunderschön, daß es für eine Beschreibung keine Worte gibt.
Zu diesem Bild kann ich Dir nur meinen Glückwunsch für Deine Idee und die Gestaltung aussprechen.
Hanni

Zauberhaft schön ist dein Bild geworden. Wenn ich mir das Bild anschaue, fühle ich Ruhe und Zufriedenheit. Ich rieche die Blumen mit ihren verschiedenen duften, ich höre die Frösche und geniesse die verschieden Laubbäume.

Ja, meine Liebe Du hast wieder ein wunderschönes Werk geschaffen die mich beglückt beim betrachten deines Bildes.

Angel

 

Deshalb ist es Kunst.

Liebe Christiane!

Du hast einen ganz besonderen Ort gemalt. Du hast Herz in Dein Bild gegeben. Du hast nicht "fotographiert", Du hast gemalt und Deinem Bild Herz geschenkt. Das spürt man beim Betrachten des Bildes. Beim Betrachten des Bildes schwingt etwas mit im Herzen des Betrachters. Da schwingt etwas mit, bei jedem Betrachter. Du sprichst die Herzen der Betrachter an. Das gelingt nur einem echten Kunstwerk!

Walter
 

zauberhaft

Liebe Christiane,

für mich ist es Dein bestes Bild. Diese Traumlandschaft ist Dir einfach fantastisch gelungen. Man sieht es an und fängt an zu träumen. Ich sehe die Elfen und Feen die darin umher fliegen. Es ist so wunderschön, daß es für eine Beschreibung keine Worte gibt.
Zu diesem Bild kann ich Dir nur meinen Glückwunsch für Deine Idee und die Gestaltung aussprechen.

Hanni